Webcams im Schwarzwald und Umgebung

Live-Webcams und Kurzbeschreibungen

Hier können Sie sich vorab informieren, wie beispielsweise die Wetterlage oder die Aussicht auf dem Feldberg gerade ist. Bitte bedenken Sie, dass es sich bei den hier gezeigten Bildern um Livebilder handelt. Nachts sieht man auf den meisten Bildern nicht allzuviel. Zuweilen kann es auch passieren, dass die eine oder andere Kamera ausfällt oder von Schnee bedeckt ist. HINWEIS: Ein Mausklick auf das gewünschte Bild, vergrößert die Ansicht!

Feldberg – höchste Erhebung im Schwarzwald

Feldberg 1493m

Mit 1.493 m ü. NN ist der im Südschwarzwald liegende Feldberg der höchste Berg in Baden-Württemberg und damit ebenfalls im Schwarzwald. Der Feldberg ist ebenso die höchste Erhebung aller deutschen Mittelgebirge. Außerdem ist der Feldberg der Namensgeber der dazugehörigen Gemeinde Feldberg. Der Feldberg bietet eines der umfassendsten Panoramen in Deutschland, insbesondere im Winter, bei Inversionswetterlage. Der Berg ist Wanderern durch zahlreiche bewirtschaftete Berghütten (Baldenweger Hütte, Rinkenhütte, Zastler Hütte, St.-Wilhelmer-Hütte, Todtnauer Hütte) und Wanderwege erschlossen, darunter der Felsenweg über dem Feldsee und der Alpine Pfad, die durch einige der letzten Landschaften alpinen Charakters im Schwarzwald führen.
Ibach im Hotzenwald

Ibach

Ibach ist die kleinste selbstständige Gemeinde im Landkreis Waldshut in Baden-Württemberg, Deutschland. Die Gemeinde gehört dem Gemeindeverwaltungsverband St. Blasien mit Sitz in St. Blasien an. Partnergemeinde seit 1990 ist Pohrsdorf. Der staatlich anerkannte Erholungsort Ibach liegt zwischen Sankt Blasien und Todtmoos im Hotzenwald im Naturpark Südschwarzwald. Die Gemeinde liegt in einem weiten, vom Feldberggletscher während der Eiszeit geformten Tal in 870 bis 1215 Meter Höhe. Durch die relativ schneesichere Lage ist fast das ganze Jahr Tourismussaison. Im Winter ist das weite Hochtal geradezu ein Paradies für Langläufer, die Freunde des alpinen Wintersports kommen am Talrand auf ihre Kosten. Im Sommer ziehen die ausgedehnten Wälder und kleine Hochmoore mit seltenen Tieren und Pflanzen Naturfreunde an.
Alpirsbach im Kinzigtal

Alpirsbach

Alpirsbach

Alpirsbach liegt im oberen Kinzigtal im schwäbischen Teil des Schwarzwalds. Alpirsbach entstand als Siedlung um das gleichnamige 1095 von Bischof Gebhard III. von Konstanz, einem Zähringer, geweihte Kloster. Mit der Aufhebung der Benediktiner-Abtei aufgrund der Reformation wurde Alpirsbach Sitz des Klosteramtes Alpirsbach, was zu einem Wachstum der das Kloster umgebenden Siedlung führte, weil Handwerker, Beamte und Zunftvertreter hier ansiedelten. Alpirsbach hat ein umfangreiches Kulturprogramm mit Konzerten, Ausstellungen und Festen. Sehenswert ist auch die Schwarzwaldlandschaft des oberen Kinzigtals.
Basel  am Rhein

Basel am Rhein

Basel liegt am Dreiländereck Schweiz-Deutschland-Frankreich. In der trinationalen Agglomeration der Stadt wohnen rund 830′000 Menschen.Die Stadt gliedert sich in Grossbasel auf der linken (südwestlichen) Seite des Rheins und Kleinbasel (einschliesslich des früheren Fischerdorfes Kleinhüningen) am rechten Rheinufer. Das Zentrum Basels sind die Altstadt in Grossbasel rund um den Marktplatz – wo auch das Rathaus (Baubeginn 1504) steht – und der über den Rhein emporragende Münsterhügel mit der Pfalz-Terrasse. Die Mittlere Brücke verbindet die Altstadt auf beiden Seiten des Rheins. In der vom Autoverkehr befreiten Innenstadt verkehrt das Tram.Basel ist ein Zentrum der Chemie- und Pharmaindustrie. So haben unter anderem die beiden Pharmafirmen Novartis und Hoffmann-La Roche ihren Hauptsitz in Basel. Basel bildet einen Eisenbahnknotenpunkt mit einem der grössten Rangierbahnhöfe Europas
Lindau am  Bodensee – zweitgrößter See Mitteleuropas
Blick von Lindau aus über den Bodensee zum Schweizer Ufer. Der Bodensee liegt im Alpenvorland. Die Uferlänge beider Seen beträgt 273 km. Davon liegen 173 km in Deutschland, 28 km in Österreich und 72 km in der Schweiz. Der Bodensee ist, wenn man Obersee und Untersee zusammenrechnet, mit 535 km² nach dem Plattensee (594 km²) und dem Genfersee (582 km²) flächenmäßig der drittgrößte, gemessen am Wasservolumen (48 km³[1]) nach dem Genfersee (89 km³) der zweitgrößte See Mitteleuropas. Sein Einzugsgebiet beträgt 11.500 km². Die Fläche des Obersees beträgt 473 km². Er erstreckt sich zwischen Bregenz und Bodman-Ludwigshafen über 63,3 km, die maximale Breite beträgt 14 km (zwischen Friedrichshafen und Romanshorn), an seiner tiefsten Stelle zwischen Fischbach und Uttwil misst er 254 m.
Blick vom Eichberg aufs Glottertal im Südschwarzwald
Glottertal ist eine Gemeinde im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald im Südwesten Baden-Württembergs nahe bei Freiburg im Breisgau. Glottertal liegt im Südschwarzwald südlich des Elztals an der Glotter. Zur einen Seite hin wird das Glottertal von den Ausläufern des Kandelmassivs begrenzt und auf der anderen Seite durch den Roßkopf und seine angrenzenden Berge. Das Glottertal erstreckt sich von 280 m ü. NN am Ortseingang Unterglottertal bis zum Kandelgipfel (1.243 m ü. NN) hinauf. Die Nachbargemeinden sind im Westen Heuweiler, Denzlingen und im Osten St. Peter (Hochschwarzwald). Der Carlsbau in Glottertal bot Mitte der 1980er Jahre die Kulisse für die erfolgreiche Fernsehserie „Die Schwarzwaldklinik“.
Hafen in Überlingen

Hafen in Überlingen

Hafen in Überlingen

Überlingen ist eine Stadt am nördlichen Bodenseeufer. Sie ist nach der Kreisstadt Friedrichshafen die zweitgrößte Stadt im Bodenseekreis und ein Mittelzentrum für die umliegenden Gemeinden. Die Stadt ist Mitglied der Cittaslow, einer 1999 in Italien gegründeten Bewegung zur Entschleunigung und Erhöhung der Lebensqualität in Städten. Die ARD-Vorabendserie Sternenfänger aus dem Jahr 2002 spielt größtenteils im Ort. 2005 beteiligte sich Überlingen, zusammen mit seinen beiden Ortsteilen Deisendorf und Lippertsreute, beim dem europäischen Wettbewerb Entente Florale (“Unsere Stadt blüht auf”) und erzielte eine Goldmedaille. Ebenfalls eine Goldmedaille gewann im gleichen Jahr die Überlinger Bodensee-Therme beim internationalen Wettbewerb IOC/IAKS Award, dem weltweit einzigen Architekturpreis für Sport- und Freizeitanlagen.
Breitnau

Breitnau

Breitnau

Das Gebiet von Breitnau ist sehr weitläufig mit vielen, verstreut gelegenen, zum Teil großen Bauernhöfen, die meisten davon mit dem für den Schwarzwald typischen Krüppelwalmdach. Der eigentliche Ortskern ist vergleichsweise klein, ist aber in den letzten Jahren im Zunehmen begriffen. Der höchste Berg ist die Weißtannenhöhe. Sehenswert ist die Ravennabrücke am unteren Ende der Ravennaschlucht, ein Eisenbahnviadukt der Höllentalbahn. Unterhalb des Viadukts liegt das Hotel Hofgut Sternen, das seit über 250 Jahren besteht. Dort übernachteten schon Johann Wolfgang von Goethe (1779) und Felix Mendelssohn Bartholdy auf seiner Hochzeitsreise (1837). In einem Seitengebäude befindet sich eine Glasbläserei. In der Nähe befindet sich die Kapelle St. Oswald mit ihrem spätgotischen Altar. Ebenfalls sehenswert ist schließlich der neben der Dorfkirche gelegene alte Pfarrhof, der weitgehend originalgetreu restauriert wurde.
Hinterzarten Adlerschanze im Naturpark Südschwarzwald

Der Höhenluftkurort Hinterzarten liegt im Hoch-Schwarzwald etwa 25 km östlich von Freiburg im Breisgau. Geografisch reicht Hinterzarten mit 1.400 m ü. NN bis knapp an den Feldberg, die mit 1493 m.ü.M. höchste Erhebung des Schwarzwaldes und bis an das südöstliche Ende des Titisees bei 850 m ü. NN. Tiefster Punkt ist der Sternenrank mit 740 m ü. NN. Hinterzarten befindet sich im Naturpark Südschwarzwald und wird vom Zartenbach durchflossen. In Hinterzarten befindet sich die bekannte Adlerschanze, auf der jährlich ein internationales Sommerskispringen stattfindet. Mit etwas Glück können Sie über die Webcam einen Skispringer beim Sprung erspähen.

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