„Er war halt auch ein Spitzbub“

Von einem rebellischen Priester, einem japanischen Garten & einem Spitzenweingut mit „Seegucker“ - von Ingrid Hepperle

Die Diener der katholischen Kirche, sprich die Pfarrer und Bischöfe, stehen derzeit in harter Kritik. Doch der Schwarzwälder Querschädel, Pfarrer Heinrich Hansjakob, ist weniger durch herausragende seelsorgerische Dienste hervorgetreten als durch das Erkennen der wirtschaftlichen Nöte seiner Pfarrkinder. Eine Kirchenbesucherin stellte fest: Fromm wird man nicht, aber g‘scheit wird man während seiner Predigten. Die Hagnauer hatten sich oft über seine [...]

zum Artikel: ‘„Er war halt auch ein Spitzbub“’

Breisach am Rhein

Von Breisach aus den Schwarzwald und das Elsass erkunden

Oftmals im Brennpunkt deutscher und europäischer Politik, reicht die Geschichte der „Mutterstadt des Breisgaus“ über 4000 Jahre [...]

zum Artikel: ‘Breisach am Rhein’

Appenweier - Nesselried & Urloffen

Ortenau - Mittlerer Schwarzwald - Elsass - Paris - Straßbourg

Appenweier, Nesselried und Urloffen laden ein zu malerischen Wanderungen in die Schwarzwaldhöhen von 147m bis 392m – für Familien genauso wie für Geübte. Die Wanderwege führen über Oberkirch in das Renchtal bis Bad Peterstal-Griesbach auf die Routen des [...]

zum Artikel: ‘Appenweier – Nesselried & Urloffen’

Weinland Baden - Wein u. Musik

Mineralischer Wein mit feiner Fruchtsäure ist leicht und verspielt wie Papagenos Arie

Es ist eine Binsenweisheit, dass uns Stimmungen beeinflussen. Was natürlich in besonderer Weise für Wein und Musik gilt, die beide starken Einfluss auf uns ausüben. Interessant sind auch die wechselseitigen Beziehungen, wie eine Studie der Heriot Watt University in Edinburgh zusammen mit einem chilenischen Weinproduzenten gezeigt hat. Hört man eine bestimmte Art von Musik, würden bestimmte Bereiche des Gehirns angeregt.

In [...]

zum Artikel: ‘Weinland Baden – Wein u. Musik’

Von Striebli,Brägli und Nonnenseufzern

Ein Streifzug durch die Besonderheiten der regionalen Küche

Not macht bekanntlich erfinderisch. Zu Zeiten, als es in den abgelegenen Schwarzwaldhöfen noch keinen Strom, geschweige denn Kühlschränke gab, mussten sich die Bewohner anders behelfen, um ihre leicht verderblichen Lebensrnittel möglichst lange genießbar zu halten. Sie erfanden Pökelfleisch und Rauchwürste, Trockenobst und Hartkäse – und so auch den Schwarzwälder Schinken,Räucherspeck und geräucherte Forellen, die mit zu den begehrtesten Produkten der [...]

zum Artikel: ‘Von Striebli, Brägli und Nonnenseufzern’


Artikel mit ähnlicher Thematik: