Schmuckstück an steilen Rebhängen Meersburg am nördlichen Ufer des Bodensees

Am meisten hat man von einer Anreise zu Wasser. Meersburg liegt am nördlichen Ufer des baden-württembergischen Bodenseegebiets, zwischen Überlingen und Friedrichshafen. Von Konstanz aus kann man mit den Schiffen der „Weißen Flotte“ (tagsüber während der Saison) oder mit der Autofähre nach Meersburg übersetzen. Die Autofähre Konstanz-Meersburg verkehrt tagsüber alle 15 Minuten, bei Bedarf sogar alle 10 Minuten, nachts dagegen stündlich. […]

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„Er war halt auch ein Spitzbub“

Die Diener der katholischen Kirche, sprich die Pfarrer und Bischöfe, stehen derzeit in harter Kritik. Doch der Schwarzwälder Querschädel, Pfarrer Heinrich Hansjakob, ist weniger durch herausragende seelsorgerische Dienste hervorgetreten als durch das Erkennen der wirtschaftlichen Nöte seiner Pfarrkinder. Eine Kirchenbesucherin stellte fest: Fromm wird man nicht, aber g‘scheit wird man während seiner Predigten. Die Hagnauer hatten sich oft über seine […]

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Breisach am Rhein

Oftmals im Brennpunkt deutscher und europäischer Politik, reicht die Geschichte der „Mutterstadt des Breisgaus“ über 4000 Jahre zurück. […]

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Appenweier – Nesselried & Urloffen

Appenweier, Nesselried und Urloffen laden ein zu malerischen Wanderungen in die Schwarzwaldhöhen von 147m bis 392m – für Familien genauso wie für Geübte. Die Wanderwege führen über Oberkirch in das Renchtal bis Bad Peterstal-Griesbach auf die Routen des Schwarzwaldvereins. […]

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Weinland Baden – Wein u. Musik

Es ist eine Binsenweisheit, dass uns Stimmungen beeinflussen. Was natürlich in besonderer Weise für Wein und Musik gilt, die beide starken Einfluss auf uns ausüben. Interessant sind auch die wechselseitigen Beziehungen, wie eine Studie der Heriot Watt University in Edinburgh zusammen mit einem chilenischen Weinproduzenten gezeigt hat. Hört man eine bestimmte Art von Musik, würden bestimmte Bereiche des Gehirns angeregt.

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Von Striebli, Brägli und Nonnenseufzern

Not macht bekanntlich erfinderisch. Zu Zeiten, als es in den abgelegenen Schwarzwaldhöfen noch keinen Strom, geschweige denn Kühlschränke gab, mussten sich die Bewohner anders behelfen, um ihre leicht verderblichen Lebensrnittel möglichst lange genießbar zu halten. Sie erfanden Pökelfleisch und Rauchwürste, Trockenobst und Hartkäse – und so auch den Schwarzwälder Schinken,Räucherspeck und geräucherte Forellen, die mit zu den begehrtesten Produkten der […]

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